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Angeln im Spreewald für Alt und Jung, Groß und Klein

 

Die Gewässer im Biosphärenreservat Spreewald bieten Lebensraum für zahlreiche Fischarten wie Aal, Aland, Barbe, Karpfen, Zander, Hecht, Rapfen, Schleie, Quappe oder Wels. In den Schonzeiten besteht Angelverbot.

Auf einer Länge von rund 70km hat die Spree eine relativ geringe Strömung. Dem Angler bieten dadurch beste Bedingungen. Weißfische wie Blei, Aland oder Plötze beißen meist auf Teig oder Wurm. Wer häufiger angelt, möchte irgendwann auch größere Fische fangen. Schleie, Zander, Hecht oder Karpfen sind Favoriten am Haken des Anglers. Auch Aal und Wels begeistern den Angler, denn dann kann er zeigen, wie gut er drillen kann.

Ohne Fischereischein dürfen Angler allerdings nur Friedfische fangen. Raubfische wie Hecht, Aal, Zander oder Wels sind ohne den Besitz des Fischereischeines für den fang verboten.

Angler, die nicht im Besitz des Fischereischeines sind, müssen vorab eine Angelkarte kaufen. Die Angelkarte für Nichtmitglieder des Landesanglerverbandes Brandenburg e.V. berechtigen allerdings nicht zum Angeln an allen Spreewald Gewässern. Wo sie gültig ist, erfragen Sie bitte dort, wo Sie die Angelkarte erhalten haben.

Zudem beachten Sie bitte auch die Bedingungen zur Ausübung des Angelsports im Spreewald durch die Biosphärenverwaltung, insbesondere die Verhaltensregeln, Sperrbereiche und das Nachtangelverbot in den Schutzzonen.